Für verschiedene Szenarien gibt es verschiedene optimale Lösungen. Die meisten Audiokonferenzen haben überhaupt keine Probleme, da Audiodatenströme viel weniger Bandbreite benötigen als Videochats. Für Videokonferenzen bietet sich die Videobridge als Vermittler an, da die Datenströme von jedem Teilnehmer nur zu Bridge übertragen werden und nicht von Jedem an Jeden verteilt werden müssen. Bei Präsentationen, in denen meist nur ein Teilnehmer einen Videostrom aktiviert, ist ein Vielfaches an Teilnehmern möglich.

Pandora im Lan

Wenn der Pandoraserver in einem LAN betrieben werden soll, ist für die maximale Anbindung externer Teilnehmer die Geschwindigkeit des DSL Anschlußes ausschlaggebend. Alle Audio- und Videodatenströme müssen die externen Teilnehmer erreichen können. Dies führt bei einer großen Anzahl von Teilnehmern zu einem Engpass am DSL Anschluß.

Ist der Upstream des DSL Anschlußes zu klein, stottert das Video bei externen Teilnehmern, weil die Daten nicht schnell genug durch das Nadelöhr geschickt werden können. Die Teilnehmer im LAN merken davon in der Regel nur was, weil der externe Teilnehmer dies moniert.

Für wen ist das geeignet ?

Diese Art des Setups ist für alle geeignet, die ein großes Team an einem Ort haben und nur gelegentlich mit externen Teilnehmern konferieren müssen.

im LAN
 
im Internet
 
im Clusterverbund
Peer-to-Peer Videokonferenzen
Videobridge Videokonferenzen